Franziska Pollin

„In unserer Gesellschaft zeigt sich, dass insbesondere Bereiche, die mit Macht und Entscheidungsgewalt verbunden sind, männlich besetzt sind. Vielfalt und Parität sind in der Popkultur wie auch in der Politik der Schlüssel zu neuen Perspektiven und kompetenten Entscheidungen. Die bevorstehende OB Wahl in Potsdam zeigt uns, dass Frauen genauso für männlich dominierte Positionen geeignet sind.“ 

Franziska Pollin, Geschäftsführerin ImPuls Brandenburg — Landesverband für Soziokultur, Popularmusik und Festivals

Daniela Zuklic

Mehr als die Hälfte der Potsdamer Stadtgesellschaft ist weiblich — Veränderung für alle bedarf weiblicher Führung! Für eine vielfältige und gerechte Politik, die alle Stimmen hört und repräsentiert. Weibliche Perspektiven sind essenziell, um gesellschaftliche Herausforderungen ganzheitlich zu verstehen und innovative Lösungen zu entwickeln. Nur so schaffen wir eine demokratische Zukunft, in der Gleichberechtigung und Vielfalt selbstverständlich sind.

Daniela Zuklic, Geschäftsführerin, Thalia – Das Programmkino

Marc-Uwe Kling

Die relative Zahl der Oberbürgermeisterinnen ist ein guter Gradmesser für den Stand der Gleichberechtigung. Also brauchen wir noch viele, viele mehr. Eh gut, denn obwohl Frauen auch nicht alle Probleme lösen können, so doch — meiner Erfahrung nach — sehr viele. Und das sogar gleichzeitig. In einer Zeit multipler Krisen sollten wir endlich mal die Leute an die Macht lassen, die Multitasking können.

Marc-Uwe Kling, Autor

Annette Edenhofer

Gerechte Politik braucht Geschlechtergerechtigkeit: für die Bewahrung der Schöpfung in Vielfalt.

Annette Edenhofer, Professorin für Religionspädagogik KHSB, Berlin

Katharina Thalbach

Es lebe das Matriarchat! Es funktioniert einfach besser und darum sage ich: Weiber an die Macht!

Katharina Thalbach, Schauspielerin

Christin Reske

Daten erzählen Geschichten — aber die Richtung, die wir ihnen geben, hängt von den Menschen ab, die Entscheidungen treffen. Ich habe gelernt: Innovation entsteht dort, wo Mut, Neugier und Verantwortung zusammenkommen. Seit mehr als einem Jahrzehnt verbinde ich Daten, Technologie und menschliche Kreativität, um Lösungen zu schaffen, die die Welt ein Stück besser machen. Doch das gelingt nur, wenn vielfältige Stimmen gehört werden. Frauen in Führung und Politik sind kein ‚Nice to have‘, sondern eine Voraussetzung für kluge, faire und nachhaltige Entscheidungen. Vielfalt bringt Perspektiven zusammen, die wir für die Zukunft brauchen — gerade jetzt. Deshalb sage ich klar: WÄHLT FRAUEN. Denn nur so gestalten wir eine Zukunft, die gerecht, mutig und innovativ ist.

Christin Reske, Data Engineering and Analytics Managerin

Cooky Ziesche

WÄHLT FRAUEN und lasst euch wählen! Der Wunsch, mehr Frauen in der Politik und in Führungspositionen zu sehen, braucht vor allem die Initiative der Frauen selbst. Das ist ein Kraftakt, denn die Frauen haben mit dem Eintritt ins Berufsleben mit diversen strukturellen Problemen zu kämpfen. Zwischen Job, Haushalt und den Kindern Raum zu finden, für ein Engagement, das auf den ersten Blick sinnlos erscheint, braucht es also Motivation. Sie kommt aus dem Leben selbst. Krisen, wohin man schaut. Angesichts der wachsenden Probleme scheint mir das Handeln der Frauen alternativlos zu werden. Wir brauchen Entscheidungen, die mutig und kraftvoll sind, die so vermittelt werden, dass sie von den Menschen mitgetragen werden können. Das Talent zu kommunizieren ist uns nicht abzusprechen, aber noch wertvoller ist vielleicht der besondere Blick und die damit einhergehende, andere Perspektive, mit der wir auf unser Leben schauen. Frauen lasst euch wählen!

Cooky Ziesche, Dramaturgin, Autorin

Marlen Block

Fast jedes derzeit politisch sichtbare Agieren ist männlich. Die aktuelle Zusammensetzung bedeutsamer politischer Gremien und Wirtschaftsgipfeln könnte ohne weiteres aus den 50er Jahren stammen. Minister, Staatssekretäre, Spitzenbeamte werden wieder ganz selbstverständlich ausschließlich mit Männern besetzt. 50 Prozent der Bevölkerung ist nicht nur nicht repräsentiert, sondern mit ihren Bedürfnissen in Entscheidungen, Gesetzen, Verordnungen oft nicht mitgedacht. Wir brauchen mehr EntscheiderInnen und RepräsentantInnen um diese Entwicklung zu stoppen. WÄHLT FRAUEN.

Marlen Block, Rechtsanwältin, ehem. MdL

Gudrun Perko

WÄHLT FRAUEN! Die Hälfte der Gesellschaft sind Frauen. Doch immer noch sind sie in männerdominierten Bereichen unterrepräsentiert. Immer noch gibt es keine Geschlechterparität — auch in parteipolitischen Bereichen. Immer noch ist Gender Equality, die Gleichstellung der Geschlechter, nicht erreicht. Trotz vieler feministischer Errungenschaften sind Frauen immer noch qua Geschlecht stark von Diskriminierung und Gewalt getroffen.
Wählt Frauen, die sich einsetzen für demokratische Strukturen, für mehr Gerechtigkeit, die gegen Diskriminierungsrealitäten und gegen Antifeminismus und Anti-Gender-Bewegungen aufbegehren und die sich für eine Politik engagieren, in der alle Menschen in Wohlbefinden leben können.

Gudrun Perko, Professorin

Stephanie

Die gleichberechtigte Repräsentanz der Geschlechter in Führungsgremien, politischen Ämtern und hochrangigen Entscheidungspositionen ist weit mehr als eine soziale Verantwortung. Es geht nicht nur um Gerechtigkeit oder darum, das moralisch Richtige zu tun. Für Unternehmen ist Diversität längst auch ein klarer Business Case: Teams, die vielfältig besetzt sind, treffen bessere Entscheidungen, sind innovativer und wirtschaftlich erfolgreicher. Für die Politik gilt dasselbe — vielfältige Perspektiven führen zu ausgewogeneren Lösungen und stärken das Vertrauen in demokratische Prozesse. Darum gilt: Mehr Frauen in Führungspositionen sind kein Ziel „on top“, sondern eine Grundvoraussetzung für Zukunftsfähigkeit, Resilienz und gesellschaftlichen Fortschritt.

Stephanie, Managerin in einem deutschen DAX-Konzern

Christel Reichow

Sichere Renten sind für viele Frauen unverzichtbar —sie entscheiden über Teilhabe und Würde.

Christel Reichow

Achim Trautvetter

Solange es keine gleiche Verteilung gibt, kann es auch keine echte Gleichberechtigung geben. Denn Gleichberechtigung bedeutet nicht nur gleiche Rechte, sondern auch gleiche Teilhabe und echte Mitbestimmung. Seien wir ehrlich: die aktuellen und vergangenen weltweiten Krisen und Probleme sind von Männern verursacht. Inklusive der damit einhergehenden Unterdrückung und Diskriminierung von nicht-männlichen Personen. Eine Welt, in der Frauen gleichberechtigt und in gleicher Anzahl in Parlamenten und Entscheidungsebenen vertreten sind, ist eine Welt, die gerechter, friedlicher und schlicht besser sein wird. Als Vater von zwei Töchtern ist es mir wichtig, dass sie an den Wandel gesellschaftlicher Realitäten glauben können — deswegen: WÄHLT FRAUEN!

Achim Trautvetter, Geschäftsführung CULTUS UG / freiLand Potsdam

Susanne Dressler

… weil es dann einen Lichtblick gibt in dieser trostlosen Männerwelt.

Susanne Dressler, Potsdam

Christiane Bonk

… damit sich die Perspektiven auf Inhalte erweitern, Diskussionen facettenreicher geführt, Gelder anders verteilt und Posten gleichberechtigter besetzt werden. Nur so verändert sich die politische Kultur.

Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Oranienburg & Sprecherin der LAG kommunaler Gleichstellungsbeauftragter Brandenburg

Gabriele Rohrbach

… weil die Männer bisher die Welt an den Rand des Abgrunds geführt haben.

Gabriele Rohrbach, Potsdam

Vera Spatz

… weil wir Vorbilder brauchen, die Mädchen zeigen, dass sie eigene Entscheidungen treffen können

Vera Spatz, Potsdam

Alexandra

Es braucht dringend mehr weibliche Perspektiven in Führungspositionen – in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Lebensrealitäten von Frauen spiegeln sich bislang zu wenig in Entscheidungen wider. Dabei sind ihre Perspektiven unverzichtbar: Sie erweitern Debatten, setzen andere Schwerpunkte und bringen neue Lösungsansätze ein.
Bei POTSfemmes schaffen wir Räume für Empowerment und Vernetzung, damit Frauen ihre Stärken sichtbar machen. Darum unterstütze ich die Kampagne Wählt Frauen!

Alexandra, POTSfemmes

Manuela Dörnenburg

… denn Frauen sind mehr als die Hälfte der Gesellschaft. Ohne sie in parlamentarischen Gremien oder an den Verwaltungsspitzen fehlen wichtige Perspektiven bei Entscheidungen, die uns alle betreffen.

Manuela Dörnenburg, Landesbeauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Landes Brandenburg (2020-2025)

Ursula Löbel

Die Kampagne „WÄHLT FRAUEN“ spricht ein bisher im öffentlichen Diskurs ungenügend präsentes Thema an. Noch herrschen traditionelle Rollenerwartungen vor. Der Gang in die Politik führt häufig über Parteien und Wählergemeinschaften. Für Parteien und Wählergemeinschaften aus dem demokratischen Spektrum muss eine 50:50-Regelung Selbstverständlichkeit sein. Strukturelle Hindernisse gehören kritisch hinterfragt und zwar mit dem Ziel, was geändert werden muss, um Frauen Türen in die aktive politische Mitgestaltung zu öffnen. Deshalb unterstütze ich WÄHLT FRAUEN.

Ursula Löbel, Werder

Anja

… weil wir mehr sicht- und hörbare Frauen brauchen, die eine Meinung haben, diese sagen und vertreten. Weil wir mehr Frauen brauchen, die sich gegenseitig supporten.

Anja, Potsdam

Claudia

Als Wissenschaftlerin aus dem MINT-Bereich erlebe ich ständig, wie stark unterrepräsentiert Frauen in diesem Bereich sind. Diese Problematik sehe ich auch in vielen anderen Bereichen, beispielsweise in der Politik. Deshalb unterstütze ich diese Kampagne.

Claudia, Eberswalde

Elke-Annette Schmidt

… und lasst uns durch das politische Engagement von Frauen patriarchale Strukturen aufbrechen. Frauen machen die Erfahrungen mit strukturellen Benachteiligungen im Beruf, in der Familie und jeden Tag. Deshalb sind ihre Erfahrungen für politische Entscheidung unglaublich wichtig!

Elke-Annette Schmidt, Stadtvertretung Malchow, DIE LINKE

Carsten Herzberg

Am 21. September wird in Potsdam und Frankfurt (Oder) über die Rathausspitze entschieden. Unsere Städte leben von Vielfalt – doch diese gerät immer wieder unter Druck und wird infrage gestellt. Deshalb braucht es nicht nur Kandidat*innen mit klarer Haltung, sondern auch starke Vorbilder. Aus diesem Grund unterstütze ich die Kampagne Wählt Frauen.

Carsten Herzberg, Potsdam

Angelina

… und lasst uns Frauen so empowern, dass sie sich trauen, sich aufstellen zu lassen. Wir müssen mehr Mut, mehr Selbstvertrauen in den Frauen pflanzen.

Angelina, Powerfrauen Potsdam