Bianca Zeller

„Wir stehen gesamtgesellschaftlich vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam lösen & gestalten können. Organisationsentwicklung heißt für mich: Veränderung so zu gestalten, dass bessere Wirkung entfaltet werden kann. Frauen bringen dabei nachweislich andere Stärken ein — mehr Beteiligung, stärkere Kommunikation, höhere Unterstützung. Wer Zukunft gestalten will, wählt Frauen in Schlüsselfunktionen.“

Bianca Zeller, Organisationsentwicklerin, Beraterin, Stadtverordnete & Aufsichtsrätin

Thomas Schwarzer

Als Sozialarbeiter in einer Einrichtung für Geflüchtete erlebe ich, wie wichtig Fairness, Teilhabe und Respekt sind. Genau das wünsche ich mir auch für Potsdam — besonders in der Stichwahl. Frauen stehen für diese Haltung. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.

Thomas Schwarzer, Sozialarbeiter

Jutta Wachowiak

„Meine Hoffnung: ideologiefrei, weiblich, streng, freundlich, gerecht.“

Jutta Wachowiak, Schauspielerin

Ghazaleh Madani

„Veränderung beginnt ganz oben — und es braucht Frauen wie Noosha Aubel, die den Mut haben, Verantwortung zu übernehmen. Noosha steht für eine neue Haltung, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. Ich muss fast zwei Jahre auf meinen deutschen Pass warten — ein Sinnbild dafür, dass Verwaltung allein nicht reicht, wenn es um die Zukunft unserer Stadt und ihrer Menschen geht.“ 

Ghazaleh Madani, CEO und Gründerin

Annette Paul

„Für einen friedlicheren und klügeren Umgang miteinander.“

Annette Paul, Künstlerin

Norma Rettich

„Trainerinnen formen nicht nur Athlet:innen, sie formen Charaktere. Im inklusiven Hockey erlebe ich, wie Vielfalt Teams stark macht & Gemeinschaft wächst. Darum ermutige ich alle Frauen — im Sport, in der Wirtschaft, in der Wissenschaft & in der Politik — sichtbarer zu werden & sich in den Vordergrund zu stellen. Wir Frauen können das.“

Norma Rettich, Vizepräsidentin Special Olympics Brandenburg, Trainerin und Ausbilderin Specialhockeyteam Germany

Mekyas Mulugeta

„Ich wünsche mir, dass alle Menschen dieselben Chancen bekommen — unabhängig davon, woher sie kommen, welchen Namen sie tragen oder wie alt sie sind. Gleichberechtigung heißt für mich: gesehen werden, gehört werden, mitgestalten dürfen. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Mekyas Mulugeta, Schauspieler

Agnes Thi-Mai

„Wenn Frauen in Friedensabkommen einbezogen werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese um mehr als 15 Jahre halten — um 35 %. Trotzdem werden über 90 % der Verhandlungen weiterhin von Männern geführt. Ich wünsche mir, dass wir das ändern — auf allen Ebenen: WÄHLT FRAUEN.“

Agnes Thi-Mai, Schauspielerin

Christian Näthe

„Ich sag’s mit den Worten von Ivor Cutler: Women of the world, take over. Because if you don’t, the world will come to an end. And we haven’t got long.“

Christian Näthe, Musiker und Schauspieler

Katja Lewina

„Seit Jahrtausenden bestimmen Männer alles — mit mäßigem Ergebnis. Frauen haben in der 
Politik kaum je wirklich etwas zu sagen gehabt. Zeit, dass sich das ändert. Und zwar nicht
irgendwann. Sondern jetzt.“ 

Katja Lewina, Autorin

Bettina Jahnke

„Kultur lebt davon, dass wir Komplexität aushalten, genauer hinschauen, andere Stimmen hören. Genau das leisten Frauen seit langem in der Kunst — und viel zu selten in der Politik. Wer Demokratie lebendig halten will, muss Frauen wählen.“ 

Bettina Jahnke, Intendantin 

Doreen Löwe

Wer nicht auf der Bühne steht, bleibt unsichtbar. Das gilt für Festivals genauso wie für Politik. Frauen sind unterrepräsentiert — nicht, weil es sie nicht gibt, sondern weil patriarchale Strukturen es ihnen schwerer machen, sichtbar zu werden. Und gerade deshalb sind Frauen, die sich durchsetzen und zur Wahl stehen, oft auch die bessere Wahl. Sichtbarkeit ist kein Luxus. Sie entscheidet darüber, wer gehört wird, wer gestaltet, wer Zukunft prägt. Darum: WÄHLT FRAUEN. Wählt Vielfalt.

Doreen Löwe, Freie Kulturmanagerin

Flo

„Ich bin Sozialarbeiter aus Potsdam und arbeite mit geflüchteten Menschen. Aufgewachsen in einem Frauenhaushalt war für mich immer selbstverständlich: Frauen können alles schaffen. Traurig genug, dass wir heute noch darauf hinweisen müssen — aber es ist notwendig. Darum geht es auch in der Stichwahl am 12. Oktober 2025. Also: WÄHLT FRAUEN“ 

Flo, Sozialarbeiter

Tom Karrei

„Als Bauplaner weiß ich: Stabilität entsteht nicht zufällig, sondern durch ein solides Fundament und kluge Planung. In der Politik aber fehlt oft genau das — Vielfalt als tragende Säule. Frauen bringen Erfahrungen, Perspektiven und Kompetenzen ein, die unser demokratisches Haus dringend braucht. Chancengerechtigkeit darf kein Luxus sein, sondern muss selbstverständlich werden. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“ 

Tom Karrei, Bauplaner

Franziska Ritter

„Ich habe international im Bereich Human Resources gearbeitet und gesehen, wie sehr Vielfalt Organisationen stärkt. Doch in der Politik bleiben viele Potenziale ungenutzt — Frauen sind noch immer unterrepräsentiert. Chancengerechtigkeit darf nicht vom Zufall abhängen, sondern muss zur Selbstverständlichkeit werden. Dafür setze ich mich ein. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Franziska Ritter, Personal Direktorin

André

„Als Schichtarbeiter weiß ich, wie wichtig Respekt, gerechte Löhne und bezahlbarer Wohnraum sind. Politik braucht Bodenständigkeit, Fairness und Herz — gerade für die, die täglich anpacken. Frauen bringen dafür oft mehr Offenheit mit. In der Stichwahl sollten wir uns daran orientieren: fair bleiben und die wählen, die alle im Blick hat. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“ 

André, Anlagenbauer

Eric

„Frauen sind 50 % der Bevölkerung — im Bundestag aber weniger als 40 %. Das zeigt: Repräsentation ist keine Selbstverständlichkeit. Gleichberechtigung bedeutet nicht automatisch Gleichstellung. Solange Rollenbilder und Machtungleichgewichte bestehen, bleibt echte Teilhabe für viele Frauen ein Ziel, nicht Realität. Als Lehrer sehe ich meine Aufgabe darin, kommende Generationen für diese Ungleichheiten zu sensibilisieren. Bildung legt den Grundstein für Bewusstsein – und für eine gerechte Zukunft, in der Frauen gleichberechtigt mitgestalten.“ 

Eric, Lehrer

Nouria Asfaha

„Ich arbeite seit vielen Jahren als Diversity-Trainerin, weil ich davon überzeugt bin: Vielfalt ist unsere Stärke. Doch noch immer werden Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Religionen und Erfahrungen in Entscheidungsprozessen systematisch übersehen. Für mich bedeutet gerechte Politik, dass alle Perspektiven sichtbar sind. Vielfalt ist kein Zusatz, sie ist Voraussetzung für eine starke Demokratie & ein höheres Bewusstsein für ein gutes Miteinander. Deshalb unterstütze ich WÄHLT FRAUEN.“

Nouria Asfaha, Diversity-Trainerin & Aktivistin

Robert Kapp

„Wenn sich ein Mann zur Wahl stellt, gilt er meist sofort als geeignet — bis sich zeigt, dass es nicht immer so ist. Stellt sich eine Frau zur Wahl, begegnet man ihr zunächst mit Zweifel, und ihre Kompetenz wird erst nach und nach anerkannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau eine bessere Oberbürgermeisterin ist als ein Mann, ist also ziemlich hoch. Eigentlich ganz logisch. Deshalb unterstütze ich WÄHLT FRAUEN.“

Robert Kapp, Redakteur, Musiker

Janine

„Nicht laut, sondern wirksam: Frauen führen in ihrem Rhythmus — leading und pacing — klar, unaufgeregt, interessiert, dabei ausgerichtet auf das gemeinsame Ziel. Während klassische Führungsbilder, oft noch männlich geprägt, mit Macht, Lautstärke und Konkurrenz verbunden sind, zeigt weibliche Führung: weniger Hierarchie, mehr Empathie, Klarheit und Zusammenarbeit. Dieses transformale Führungsverständnis bewegt Menschen, ohne Macht zu demonstrieren. Frauen machen Führung zukunftsfähig. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Janine, Schulleiterin & Systemische Business Coach

René Kulke

Frauen gehören in die Politik — auch in die kommunalen Vertretungen. Sie repräsentieren die Hälfte der Gesellschaft, und nur wenn ihre Perspektiven gleichberechtigt in Entscheidungen einfließen, entstehen Lösungen, die die Vielfalt unserer Bevölkerung widerspiegeln. So wird Politik gerechter, wirksamer — und zukunftsfähiger. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.

René Kulke, Sozialarbeiter, Dozent FHP

Dominique

„Wo Männer Machtstrukturen dominieren, werden Care-Arbeit und Gleichstellung entwertet. Mehr Frauen in Ämtern bedeutet nicht nur mehr Repräsentation, sondern auch mehr Einsatz für Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit. Wenn Männer Frauen wählen, brechen sie mit alten Mustern, erkennen die Errungenschaften politisch aktiver Frauen an — und schaffen Raum für Politik, die das Gemeinwohl stärkt. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Dominique, Erzieher/Sozialpädagoge

Kira Perepelytsia

„Es reicht mir, immer wieder eine von Männern dominierte, auf Eroberung ausgerichtete Politik zu erleben. Deren Folgen habe ich selbst erfahren, als ich aus Kyjiw fliehen musste, und darüber erzähle ich im Projekt WHEN WE WOKE UP IT WAS WAR. Die Ausstellung berichtet von den Geschichten ukrainischer Frauen — von Flucht, Mut und Hoffnung. Frauen zeigen inmitten von Krieg und Verlust, wie Zukunft neu beginnt. Potsdam braucht diese Haltung: für Frieden, Stärke & Zusammenhalt. Тому я підтримую WÄHLT FRAUEN — бо майбутнє потребує жіночих голосів.“

Kira Perepelytsia, Künstlerin & Kuratorin

Mellow Mark

„Ich frage seit Jahren in meinem Song: Was geht ab mit der Liebe? Denn eine Gesellschaft ohne Mitgefühl, Respekt und Zusammenhalt verliert ihre Menschlichkeit. Potsdam braucht eine Stadtspitze, die nicht von Dominanz, sondern von Kompetenz und Empathie getragen wird. Die meisten Frauen zeigen genau diese Stärke — klar, mutig und sensibel zugleich. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Mellow Mark, Vollblutmusiker, Rettungssanitäter

Patricia Vester

„Ich bin Museumsberaterin & Künstlerin. Mit dem Critical Curators Hub arbeite ich an einer diskriminierungssensiblen & dekolonialen Museumspraxis. Museen erzählen meist Geschichten aus weißen, männlichen Perspektiven. Ich setze mich dafür ein, dass Frauen — FLINTA, BIPoC Stimmen und Positionen marginalisierter Gruppen gehört werden. Nur wenn Vielfalt selbstverständlich Platz hat, können Museen Orte der Demokratie & Gerechtigkeit sein. Deshalb wähle ich in Potsdam eine Frau mit indischen Wurzeln — für neue Perspektiven & eine diskriminierungssensible Gesellschaft.“

Patricia Vester, Künstlerin & Museumsberaterin zu Kolonialen Kontexten

Roman

„Ich unterstütze WÄHLT FRAUEN, weil wir die Rezeptur unseres Zusammenlebens ändern müssen: gleiche Chancen, gleiche Beteiligung, ein Gleichgewicht der Kräfte, Ideen & Perspektiven. Zu viele Männer in Machtpositionen haben unsere Gesellschaft versalzen. Kapitaldarwinismus und Ellenbogen sind keine Zutaten für die Zukunft. Dafür braucht es mehr Frauen — für plurales Denken & Handeln, für mehr Wir & weniger Ich.“

Roman, Kommunikationsdesigner, Geschäftsführer HELLOGRAPH

Anja Engel

„Ich weiß, was es heißt, über Jahre hinweg für etwas einzustehen — auch bei Gegenwind und schwierigen Debatten. Stärke zeigt sich nicht im Lautwerden, sondern im Dranbleiben. In der Geduld, Brücken zu bauen & Haltung zu bewahren. Potsdam braucht genau diese Ausdauer und Beharrlichkeit — auch in der politischen Verantwortung. Für eine Stadt, die Vielfalt schützt & Demokratie stärkt. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Anja Engel, Kulturmanagerin

Lena

„Als Krankenschwester weiß ich: Fürsorge und Verantwortung halten unsere Gesellschaft zusammen. In meinem Beruf geht es darum, zuzuhören, präsent zu sein und Menschen in schweren Momenten zu begleiten. Genau diese Haltung wünsche ich mir auch in der Politik: mehr Herz, mehr Verantwortung, mehr Gerechtigkeit. Darum unterstütze ich die Kampagne WÄHLT FRAUEN.“

Lena, Krankenschwester & Pflegedienstleiterin

Ursula Nonnemacher

„Es gibt sie, die vielen klugen und kompetenten Frauen. Wir müssen ihnen aber auch vertrauen und ihnen unsere Stimme geben. Darum unterstütze ich die Kampagne: WÄHLT FRAUEN.“

Ursula Nonnemacher, Ministerin a.D., BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Fatma Haron

„Als Gleichstellungsbeauftragte im Landkreis Potsdam-Mittelmark weiß ich: Gleichstellung passiert nicht von allein. Frauen müssen sichtbarer sein — auch in Entscheidungspositionen von Verwaltung und Politik. Wenn Führungskräfte überwiegend männlich besetzt sind, bleibt ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft außen vor. Ich setze mich dafür ein, dass unsere Verwaltung die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt.“

Dr.in Fatma Haron, Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Potsdam-Mittelmark

Janek

Ich berate Menschen zu den Themen Verschwörungserzählungen und antidemokratische Einstellungen. Meine Erfahrung zeigt: Demokratie ist verletzlich — sie braucht Schutz, Haltung und Menschen, die mutig vorangehen. Als gebürtiger Potsdamer, der selbst im Rathaus gearbeitet hat, weiß ich, wie wichtig es ist, wer dort Verantwortung trägt. Ich wünsche mir eine kompetente Frau an der Spitze Potsdams —für eine wehrhafte Demokratie und ein starkes Potsdam. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.

Janek, Sozialarbeiter

Christian

„Die politische Landschaft muss paritätisch gestaltet werden, damit Macht nicht einseitig ausgeübt wird. Mehr weibliche Beteiligung balanciert den aktuellen männlich geprägten Politikbetrieb aus. Politik lebt von Debatte, Kompromiss und gegenseitigem Respekt. Aber was ist eine Debatte oder ein Kompromiss wert, der nicht alle Perspektiven einbezieht? Deshalb sollten mehr Frauen den Schritt in die Politik wagen – für echte Repräsentanz.“ 

Christian, Meister für Veranstaltungstechnik

Elke Bischof Marrujo

Ich bin in Mexiko aufgewachsen und in Deutschland zuhause. Die Zukunft meiner Kinder — aller Kinder — soll sicher und gerecht sein. Damit sie mit gleichen Chancen aufwachsen können. Por eso apoyo la campaña WÄHLT FRAUEN.

Elke Bischof Marrujo, Psychologin 

Johannes

„Ich unterstütze WÄHLT FRAUEN, weil die gegenwärtigen Macht- und Strukturverhältnisse uns in eine Lage gebracht haben, die nur durch die Machtbeteiligung von Frauen aufgelöst werden kann. Wir brauchen Frauen an den politischen Entscheidungspositionen für mehr Gerechtigkeit, Vielfalt, Hoffnung und die Lösung unserer aktuellen gemeinsamen Krisen und Herausforderungen.“

Johannes, Systemischer Berater, und Führungskraft beim EJF

Heiderose Gerber

„Frauen in der Politik setzen mit großer Wahrscheinlichkeit Frauenthemen auf die politische Agenda. Sie ermutigen zudem Mädchen politisch aktiv zu werden und für ihre Interessen einzutreten.“

Heiderose Gerber, Vorstand Autonomes Frauenzentrum Potsdam e. V., Trägerin der Verdienstmedaille des Landes Brandenburg

Frank

“Gerechte Politik braucht Verlässlichkeit und klare Entscheidungen. Wir sehen aktuell, dass Machtkämpfe, Kriege und Eskalationen von Männern vorangetrieben werden. Frauen in Verantwortung sind unverzichtbar, damit Politik ausgewogener und gerechter wird – deshalb unterstütze ich WÄHLT FRAUEN.”

Frank, Ruheständler, Papa der Initiatorin

Birka

„Ich unterstütze WÄHLT FRAUEN, weil es Mut braucht, neue Wege zu gehen – in der Gestaltung genauso wie in der Politik. Frauen bringen andere Erfahrungen und Perspektiven ein, die in Entscheidungen gehört werden müssen. Vielfalt sorgt dafür, dass wir tragfähigere Lösungen finden und unsere Gesellschaft gerechter und zukunftsfähiger wird.”

Birka, Kommunikationsdesignerin, Geschäftsführerin HELLOGRAPH