
Ich erlebe jeden Tag, wie viel stärker Organisationen sind, wenn Frauen und Männer paritätisch Verantwortung übernehmen. Parität ist kein Ziel von Frauen – sie ist ein Maßstab für Qualität und Leistung in Politik und Wirtschaft.

Ich erlebe jeden Tag, wie viel stärker Organisationen sind, wenn Frauen und Männer paritätisch Verantwortung übernehmen. Parität ist kein Ziel von Frauen – sie ist ein Maßstab für Qualität und Leistung in Politik und Wirtschaft.

WÄHLT FRAUEN. Weil Chancen nicht gerecht verteilt sind und Perspektiven von Frauen* zu oft übergangen werden. Es sei denn, es sprechen für dich schwerwiegende Gründe dagegen.

Unsere Städte und Dörfer leben von Vielfalt – doch diese wird immer häufiger infrage gestellt. Deshalb braucht es nicht nur Kandidat*innen mit klarer Haltung, sondern auch starke Vorbilder. Aus diesem Grund unterstütze ich die Kampagne ‚Wählt Frauen‘.
Foto: Kathleen Friedrich

„Die relative Zahl der Oberbürgermeisterinnen ist ein guter Gradmesser für den Stand der Gleichberechtigung. Also brauchen wir noch viele, viele mehr. Eh gut, denn obwohl Frauen auch nicht alle Probleme lösen können, so doch — meiner Erfahrung nach — sehr viele. Und das sogar gleichzeitig. In einer Zeit multipler Krisen sollten wir endlich mal die Leute an die Macht lassen, die Multitasking können.“
Foto: Sven Hagolani

„Wenn Frauen in Friedensabkommen einbezogen werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese um mehr als 15 Jahre halten — um 35 %. Trotzdem werden über 90 % der Verhandlungen weiterhin von Männern geführt. Ich wünsche mir, dass wir das ändern — auf allen Ebenen: WÄHLT FRAUEN.“
Foto: Konstantin Börner

„Es lebe das Matriarchat! Es funktioniert einfach besser und darum sage ich: Weiber an die Macht!“
Foto: MJK

„Ich sag’s mit den Worten von Ivor Cutler: Women of the world, take over. Because if you don’t, the world will come to an end. And we haven’t got long.“
Foto: Konstantin Börner

„Seit Jahrtausenden bestimmen Männer alles — mit mäßigem Ergebnis. Frauen haben in der Politik kaum je wirklich etwas zu sagen gehabt. Zeit, dass sich das ändert. Und zwar nicht irgendwann. Sondern jetzt.“
Foto: Konstantin Börner