Bianca Zeller

„Wir stehen gesamtgesellschaftlich vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam lösen & gestalten können. Organisationsentwicklung heißt für mich: Veränderung so zu gestalten, dass bessere Wirkung entfaltet werden kann. Frauen bringen dabei nachweislich andere Stärken ein — mehr Beteiligung, stärkere Kommunikation, höhere Unterstützung. Wer Zukunft gestalten will, wählt Frauen in Schlüsselfunktionen.“

Bianca Zeller, Organisationsentwicklerin, Beraterin, Stadtverordnete & Aufsichtsrätin

Thomas Schwarzer

Als Sozialarbeiter in einer Einrichtung für Geflüchtete erlebe ich, wie wichtig Fairness, Teilhabe und Respekt sind. Genau das wünsche ich mir auch für Potsdam — besonders in der Stichwahl. Frauen stehen für diese Haltung. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.

Thomas Schwarzer, Sozialarbeiter

Franziska Pollin

„In unserer Gesellschaft zeigt sich, dass insbesondere Bereiche, die mit Macht und Entscheidungsgewalt verbunden sind, männlich besetzt sind. Vielfalt und Parität sind in der Popkultur wie auch in der Politik der Schlüssel zu neuen Perspektiven und kompetenten Entscheidungen. Die bevorstehende OB Wahl in Potsdam zeigt uns, dass Frauen genauso für männlich dominierte Positionen geeignet sind.“ 

Franziska Pollin, Geschäftsführerin ImPuls Brandenburg — Landesverband für Soziokultur, Popularmusik und Festivals

Daniela Zuklic

Mehr als die Hälfte der Potsdamer Stadtgesellschaft ist weiblich — Veränderung für alle bedarf weiblicher Führung! Für eine vielfältige und gerechte Politik, die alle Stimmen hört und repräsentiert. Weibliche Perspektiven sind essenziell, um gesellschaftliche Herausforderungen ganzheitlich zu verstehen und innovative Lösungen zu entwickeln. Nur so schaffen wir eine demokratische Zukunft, in der Gleichberechtigung und Vielfalt selbstverständlich sind.

Daniela Zuklic, Geschäftsführerin, Thalia – Das Programmkino

Jutta Wachowiak

„Meine Hoffnung: ideologiefrei, weiblich, streng, freundlich, gerecht.“

Jutta Wachowiak, Schauspielerin

Ghazaleh Madani

„Veränderung beginnt ganz oben — und es braucht Frauen wie Noosha Aubel, die den Mut haben, Verantwortung zu übernehmen. Noosha steht für eine neue Haltung, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. Ich muss fast zwei Jahre auf meinen deutschen Pass warten — ein Sinnbild dafür, dass Verwaltung allein nicht reicht, wenn es um die Zukunft unserer Stadt und ihrer Menschen geht.“ 

Ghazaleh Madani, CEO und Gründerin

Marc-Uwe Kling

Die relative Zahl der Oberbürgermeisterinnen ist ein guter Gradmesser für den Stand der Gleichberechtigung. Also brauchen wir noch viele, viele mehr. Eh gut, denn obwohl Frauen auch nicht alle Probleme lösen können, so doch — meiner Erfahrung nach — sehr viele. Und das sogar gleichzeitig. In einer Zeit multipler Krisen sollten wir endlich mal die Leute an die Macht lassen, die Multitasking können.

Marc-Uwe Kling, Autor

Annette Paul

„Für einen friedlicheren und klügeren Umgang miteinander.“

Annette Paul, Künstlerin

Norma Rettich

„Trainerinnen formen nicht nur Athlet:innen, sie formen Charaktere. Im inklusiven Hockey erlebe ich, wie Vielfalt Teams stark macht & Gemeinschaft wächst. Darum ermutige ich alle Frauen — im Sport, in der Wirtschaft, in der Wissenschaft & in der Politik — sichtbarer zu werden & sich in den Vordergrund zu stellen. Wir Frauen können das.“

Norma Rettich, Vizepräsidentin Special Olympics Brandenburg, Trainerin und Ausbilderin Specialhockeyteam Germany

Mekyas Mulugeta

„Ich wünsche mir, dass alle Menschen dieselben Chancen bekommen — unabhängig davon, woher sie kommen, welchen Namen sie tragen oder wie alt sie sind. Gleichberechtigung heißt für mich: gesehen werden, gehört werden, mitgestalten dürfen. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Mekyas Mulugeta, Schauspieler

Agnes Thi-Mai

„Wenn Frauen in Friedensabkommen einbezogen werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese um mehr als 15 Jahre halten — um 35 %. Trotzdem werden über 90 % der Verhandlungen weiterhin von Männern geführt. Ich wünsche mir, dass wir das ändern — auf allen Ebenen: WÄHLT FRAUEN.“

Agnes Thi-Mai, Schauspielerin

Christian Näthe

„Ich sag’s mit den Worten von Ivor Cutler: Women of the world, take over. Because if you don’t, the world will come to an end. And we haven’t got long.“

Christian Näthe, Musiker und Schauspieler

Katja Lewina

„Seit Jahrtausenden bestimmen Männer alles — mit mäßigem Ergebnis. Frauen haben in der 
Politik kaum je wirklich etwas zu sagen gehabt. Zeit, dass sich das ändert. Und zwar nicht
irgendwann. Sondern jetzt.“ 

Katja Lewina, Autorin

Bettina Jahnke

„Kultur lebt davon, dass wir Komplexität aushalten, genauer hinschauen, andere Stimmen hören. Genau das leisten Frauen seit langem in der Kunst — und viel zu selten in der Politik. Wer Demokratie lebendig halten will, muss Frauen wählen.“ 

Bettina Jahnke, Intendantin 

Doreen Löwe

Wer nicht auf der Bühne steht, bleibt unsichtbar. Das gilt für Festivals genauso wie für Politik. Frauen sind unterrepräsentiert — nicht, weil es sie nicht gibt, sondern weil patriarchale Strukturen es ihnen schwerer machen, sichtbar zu werden. Und gerade deshalb sind Frauen, die sich durchsetzen und zur Wahl stehen, oft auch die bessere Wahl. Sichtbarkeit ist kein Luxus. Sie entscheidet darüber, wer gehört wird, wer gestaltet, wer Zukunft prägt. Darum: WÄHLT FRAUEN. Wählt Vielfalt.

Doreen Löwe, Freie Kulturmanagerin

Annette Edenhofer

Gerechte Politik braucht Geschlechtergerechtigkeit: für die Bewahrung der Schöpfung in Vielfalt.

Annette Edenhofer, Professorin für Religionspädagogik KHSB, Berlin

Katharina Thalbach

Es lebe das Matriarchat! Es funktioniert einfach besser und darum sage ich: Weiber an die Macht!

Katharina Thalbach, Schauspielerin

Flo

„Ich bin Sozialarbeiter aus Potsdam und arbeite mit geflüchteten Menschen. Aufgewachsen in einem Frauenhaushalt war für mich immer selbstverständlich: Frauen können alles schaffen. Traurig genug, dass wir heute noch darauf hinweisen müssen — aber es ist notwendig. Darum geht es auch in der Stichwahl am 12. Oktober 2025. Also: WÄHLT FRAUEN“ 

Flo, Sozialarbeiter

Christin Reske

Daten erzählen Geschichten — aber die Richtung, die wir ihnen geben, hängt von den Menschen ab, die Entscheidungen treffen. Ich habe gelernt: Innovation entsteht dort, wo Mut, Neugier und Verantwortung zusammenkommen. Seit mehr als einem Jahrzehnt verbinde ich Daten, Technologie und menschliche Kreativität, um Lösungen zu schaffen, die die Welt ein Stück besser machen. Doch das gelingt nur, wenn vielfältige Stimmen gehört werden. Frauen in Führung und Politik sind kein ‚Nice to have‘, sondern eine Voraussetzung für kluge, faire und nachhaltige Entscheidungen. Vielfalt bringt Perspektiven zusammen, die wir für die Zukunft brauchen — gerade jetzt. Deshalb sage ich klar: WÄHLT FRAUEN. Denn nur so gestalten wir eine Zukunft, die gerecht, mutig und innovativ ist.

Christin Reske, Data Engineering and Analytics Managerin

Cooky Ziesche

WÄHLT FRAUEN und lasst euch wählen! Der Wunsch, mehr Frauen in der Politik und in Führungspositionen zu sehen, braucht vor allem die Initiative der Frauen selbst. Das ist ein Kraftakt, denn die Frauen haben mit dem Eintritt ins Berufsleben mit diversen strukturellen Problemen zu kämpfen. Zwischen Job, Haushalt und den Kindern Raum zu finden, für ein Engagement, das auf den ersten Blick sinnlos erscheint, braucht es also Motivation. Sie kommt aus dem Leben selbst. Krisen, wohin man schaut. Angesichts der wachsenden Probleme scheint mir das Handeln der Frauen alternativlos zu werden. Wir brauchen Entscheidungen, die mutig und kraftvoll sind, die so vermittelt werden, dass sie von den Menschen mitgetragen werden können. Das Talent zu kommunizieren ist uns nicht abzusprechen, aber noch wertvoller ist vielleicht der besondere Blick und die damit einhergehende, andere Perspektive, mit der wir auf unser Leben schauen. Frauen lasst euch wählen!

Cooky Ziesche, Dramaturgin, Autorin

Marlen Block

Fast jedes derzeit politisch sichtbare Agieren ist männlich. Die aktuelle Zusammensetzung bedeutsamer politischer Gremien und Wirtschaftsgipfeln könnte ohne weiteres aus den 50er Jahren stammen. Minister, Staatssekretäre, Spitzenbeamte werden wieder ganz selbstverständlich ausschließlich mit Männern besetzt. 50 Prozent der Bevölkerung ist nicht nur nicht repräsentiert, sondern mit ihren Bedürfnissen in Entscheidungen, Gesetzen, Verordnungen oft nicht mitgedacht. Wir brauchen mehr EntscheiderInnen und RepräsentantInnen um diese Entwicklung zu stoppen. WÄHLT FRAUEN.

Marlen Block, Rechtsanwältin, ehem. MdL

Gudrun Perko

WÄHLT FRAUEN! Die Hälfte der Gesellschaft sind Frauen. Doch immer noch sind sie in männerdominierten Bereichen unterrepräsentiert. Immer noch gibt es keine Geschlechterparität — auch in parteipolitischen Bereichen. Immer noch ist Gender Equality, die Gleichstellung der Geschlechter, nicht erreicht. Trotz vieler feministischer Errungenschaften sind Frauen immer noch qua Geschlecht stark von Diskriminierung und Gewalt getroffen.
Wählt Frauen, die sich einsetzen für demokratische Strukturen, für mehr Gerechtigkeit, die gegen Diskriminierungsrealitäten und gegen Antifeminismus und Anti-Gender-Bewegungen aufbegehren und die sich für eine Politik engagieren, in der alle Menschen in Wohlbefinden leben können.

Gudrun Perko, Professorin

Tom Karrei

„Als Bauplaner weiß ich: Stabilität entsteht nicht zufällig, sondern durch ein solides Fundament und kluge Planung. In der Politik aber fehlt oft genau das — Vielfalt als tragende Säule. Frauen bringen Erfahrungen, Perspektiven und Kompetenzen ein, die unser demokratisches Haus dringend braucht. Chancengerechtigkeit darf kein Luxus sein, sondern muss selbstverständlich werden. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“ 

Tom Karrei, Bauplaner

Franziska Ritter

„Ich habe international im Bereich Human Resources gearbeitet und gesehen, wie sehr Vielfalt Organisationen stärkt. Doch in der Politik bleiben viele Potenziale ungenutzt — Frauen sind noch immer unterrepräsentiert. Chancengerechtigkeit darf nicht vom Zufall abhängen, sondern muss zur Selbstverständlichkeit werden. Dafür setze ich mich ein. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Franziska Ritter, Personal Direktorin

André

„Als Schichtarbeiter weiß ich, wie wichtig Respekt, gerechte Löhne und bezahlbarer Wohnraum sind. Politik braucht Bodenständigkeit, Fairness und Herz — gerade für die, die täglich anpacken. Frauen bringen dafür oft mehr Offenheit mit. In der Stichwahl sollten wir uns daran orientieren: fair bleiben und die wählen, die alle im Blick hat. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“ 

André, Anlagenbauer

Stephanie

Die gleichberechtigte Repräsentanz der Geschlechter in Führungsgremien, politischen Ämtern und hochrangigen Entscheidungspositionen ist weit mehr als eine soziale Verantwortung. Es geht nicht nur um Gerechtigkeit oder darum, das moralisch Richtige zu tun. Für Unternehmen ist Diversität längst auch ein klarer Business Case: Teams, die vielfältig besetzt sind, treffen bessere Entscheidungen, sind innovativer und wirtschaftlich erfolgreicher. Für die Politik gilt dasselbe — vielfältige Perspektiven führen zu ausgewogeneren Lösungen und stärken das Vertrauen in demokratische Prozesse. Darum gilt: Mehr Frauen in Führungspositionen sind kein Ziel „on top“, sondern eine Grundvoraussetzung für Zukunftsfähigkeit, Resilienz und gesellschaftlichen Fortschritt.

Stephanie, Managerin in einem deutschen DAX-Konzern

Christel Reichow

Sichere Renten sind für viele Frauen unverzichtbar —sie entscheiden über Teilhabe und Würde.

Christel Reichow

Eric

„Frauen sind 50 % der Bevölkerung — im Bundestag aber weniger als 40 %. Das zeigt: Repräsentation ist keine Selbstverständlichkeit. Gleichberechtigung bedeutet nicht automatisch Gleichstellung. Solange Rollenbilder und Machtungleichgewichte bestehen, bleibt echte Teilhabe für viele Frauen ein Ziel, nicht Realität. Als Lehrer sehe ich meine Aufgabe darin, kommende Generationen für diese Ungleichheiten zu sensibilisieren. Bildung legt den Grundstein für Bewusstsein – und für eine gerechte Zukunft, in der Frauen gleichberechtigt mitgestalten.“ 

Eric, Lehrer

Nouria Asfaha

„Ich arbeite seit vielen Jahren als Diversity-Trainerin, weil ich davon überzeugt bin: Vielfalt ist unsere Stärke. Doch noch immer werden Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Religionen und Erfahrungen in Entscheidungsprozessen systematisch übersehen. Für mich bedeutet gerechte Politik, dass alle Perspektiven sichtbar sind. Vielfalt ist kein Zusatz, sie ist Voraussetzung für eine starke Demokratie & ein höheres Bewusstsein für ein gutes Miteinander. Deshalb unterstütze ich WÄHLT FRAUEN.“

Nouria Asfaha, Diversity-Trainerin & Aktivistin

Robert Kapp

„Wenn sich ein Mann zur Wahl stellt, gilt er meist sofort als geeignet — bis sich zeigt, dass es nicht immer so ist. Stellt sich eine Frau zur Wahl, begegnet man ihr zunächst mit Zweifel, und ihre Kompetenz wird erst nach und nach anerkannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau eine bessere Oberbürgermeisterin ist als ein Mann, ist also ziemlich hoch. Eigentlich ganz logisch. Deshalb unterstütze ich WÄHLT FRAUEN.“

Robert Kapp, Redakteur, Musiker

Janine

„Nicht laut, sondern wirksam: Frauen führen in ihrem Rhythmus — leading und pacing — klar, unaufgeregt, interessiert, dabei ausgerichtet auf das gemeinsame Ziel. Während klassische Führungsbilder, oft noch männlich geprägt, mit Macht, Lautstärke und Konkurrenz verbunden sind, zeigt weibliche Führung: weniger Hierarchie, mehr Empathie, Klarheit und Zusammenarbeit. Dieses transformale Führungsverständnis bewegt Menschen, ohne Macht zu demonstrieren. Frauen machen Führung zukunftsfähig. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Janine, Schulleiterin & Systemische Business Coach

René Kulke

Frauen gehören in die Politik — auch in die kommunalen Vertretungen. Sie repräsentieren die Hälfte der Gesellschaft, und nur wenn ihre Perspektiven gleichberechtigt in Entscheidungen einfließen, entstehen Lösungen, die die Vielfalt unserer Bevölkerung widerspiegeln. So wird Politik gerechter, wirksamer — und zukunftsfähiger. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.

René Kulke, Sozialarbeiter, Dozent FHP

Dominique

„Wo Männer Machtstrukturen dominieren, werden Care-Arbeit und Gleichstellung entwertet. Mehr Frauen in Ämtern bedeutet nicht nur mehr Repräsentation, sondern auch mehr Einsatz für Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit. Wenn Männer Frauen wählen, brechen sie mit alten Mustern, erkennen die Errungenschaften politisch aktiver Frauen an — und schaffen Raum für Politik, die das Gemeinwohl stärkt. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Dominique, Erzieher/Sozialpädagoge

Kira Perepelytsia

„Es reicht mir, immer wieder eine von Männern dominierte, auf Eroberung ausgerichtete Politik zu erleben. Deren Folgen habe ich selbst erfahren, als ich aus Kyjiw fliehen musste, und darüber erzähle ich im Projekt WHEN WE WOKE UP IT WAS WAR. Die Ausstellung berichtet von den Geschichten ukrainischer Frauen — von Flucht, Mut und Hoffnung. Frauen zeigen inmitten von Krieg und Verlust, wie Zukunft neu beginnt. Potsdam braucht diese Haltung: für Frieden, Stärke & Zusammenhalt. Тому я підтримую WÄHLT FRAUEN — бо майбутнє потребує жіночих голосів.“

Kira Perepelytsia, Künstlerin & Kuratorin

Mellow Mark

„Ich frage seit Jahren in meinem Song: Was geht ab mit der Liebe? Denn eine Gesellschaft ohne Mitgefühl, Respekt und Zusammenhalt verliert ihre Menschlichkeit. Potsdam braucht eine Stadtspitze, die nicht von Dominanz, sondern von Kompetenz und Empathie getragen wird. Die meisten Frauen zeigen genau diese Stärke — klar, mutig und sensibel zugleich. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Mellow Mark, Vollblutmusiker, Rettungssanitäter

Patricia Vester

„Ich bin Museumsberaterin & Künstlerin. Mit dem Critical Curators Hub arbeite ich an einer diskriminierungssensiblen & dekolonialen Museumspraxis. Museen erzählen meist Geschichten aus weißen, männlichen Perspektiven. Ich setze mich dafür ein, dass Frauen — FLINTA, BIPoC Stimmen und Positionen marginalisierter Gruppen gehört werden. Nur wenn Vielfalt selbstverständlich Platz hat, können Museen Orte der Demokratie & Gerechtigkeit sein. Deshalb wähle ich in Potsdam eine Frau mit indischen Wurzeln — für neue Perspektiven & eine diskriminierungssensible Gesellschaft.“

Patricia Vester, Künstlerin & Museumsberaterin zu Kolonialen Kontexten

Roman

„Ich unterstütze WÄHLT FRAUEN, weil wir die Rezeptur unseres Zusammenlebens ändern müssen: gleiche Chancen, gleiche Beteiligung, ein Gleichgewicht der Kräfte, Ideen & Perspektiven. Zu viele Männer in Machtpositionen haben unsere Gesellschaft versalzen. Kapitaldarwinismus und Ellenbogen sind keine Zutaten für die Zukunft. Dafür braucht es mehr Frauen — für plurales Denken & Handeln, für mehr Wir & weniger Ich.“

Roman, Kommunikationsdesigner, Geschäftsführer HELLOGRAPH

Anja Engel

„Ich weiß, was es heißt, über Jahre hinweg für etwas einzustehen — auch bei Gegenwind und schwierigen Debatten. Stärke zeigt sich nicht im Lautwerden, sondern im Dranbleiben. In der Geduld, Brücken zu bauen & Haltung zu bewahren. Potsdam braucht genau diese Ausdauer und Beharrlichkeit — auch in der politischen Verantwortung. Für eine Stadt, die Vielfalt schützt & Demokratie stärkt. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.“

Anja Engel, Kulturmanagerin

Achim Trautvetter

Solange es keine gleiche Verteilung gibt, kann es auch keine echte Gleichberechtigung geben. Denn Gleichberechtigung bedeutet nicht nur gleiche Rechte, sondern auch gleiche Teilhabe und echte Mitbestimmung. Seien wir ehrlich: die aktuellen und vergangenen weltweiten Krisen und Probleme sind von Männern verursacht. Inklusive der damit einhergehenden Unterdrückung und Diskriminierung von nicht-männlichen Personen. Eine Welt, in der Frauen gleichberechtigt und in gleicher Anzahl in Parlamenten und Entscheidungsebenen vertreten sind, ist eine Welt, die gerechter, friedlicher und schlicht besser sein wird. Als Vater von zwei Töchtern ist es mir wichtig, dass sie an den Wandel gesellschaftlicher Realitäten glauben können — deswegen: WÄHLT FRAUEN!

Achim Trautvetter, Geschäftsführung CULTUS UG / freiLand Potsdam

Lena

„Als Krankenschwester weiß ich: Fürsorge und Verantwortung halten unsere Gesellschaft zusammen. In meinem Beruf geht es darum, zuzuhören, präsent zu sein und Menschen in schweren Momenten zu begleiten. Genau diese Haltung wünsche ich mir auch in der Politik: mehr Herz, mehr Verantwortung, mehr Gerechtigkeit. Darum unterstütze ich die Kampagne WÄHLT FRAUEN.“

Lena, Krankenschwester & Pflegedienstleiterin

Ursula Nonnemacher

„Es gibt sie, die vielen klugen und kompetenten Frauen. Wir müssen ihnen aber auch vertrauen und ihnen unsere Stimme geben. Darum unterstütze ich die Kampagne: WÄHLT FRAUEN.“

Ursula Nonnemacher, Ministerin a.D., BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Susanne Dressler

… weil es dann einen Lichtblick gibt in dieser trostlosen Männerwelt.

Susanne Dressler, Potsdam

Fatma Haron

„Als Gleichstellungsbeauftragte im Landkreis Potsdam-Mittelmark weiß ich: Gleichstellung passiert nicht von allein. Frauen müssen sichtbarer sein — auch in Entscheidungspositionen von Verwaltung und Politik. Wenn Führungskräfte überwiegend männlich besetzt sind, bleibt ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft außen vor. Ich setze mich dafür ein, dass unsere Verwaltung die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt.“

Dr.in Fatma Haron, Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Potsdam-Mittelmark

Janek

Ich berate Menschen zu den Themen Verschwörungserzählungen und antidemokratische Einstellungen. Meine Erfahrung zeigt: Demokratie ist verletzlich — sie braucht Schutz, Haltung und Menschen, die mutig vorangehen. Als gebürtiger Potsdamer, der selbst im Rathaus gearbeitet hat, weiß ich, wie wichtig es ist, wer dort Verantwortung trägt. Ich wünsche mir eine kompetente Frau an der Spitze Potsdams —für eine wehrhafte Demokratie und ein starkes Potsdam. Deshalb: WÄHLT FRAUEN.

Janek, Sozialarbeiter

Christiane Bonk

… damit sich die Perspektiven auf Inhalte erweitern, Diskussionen facettenreicher geführt, Gelder anders verteilt und Posten gleichberechtigter besetzt werden. Nur so verändert sich die politische Kultur.

Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Oranienburg & Sprecherin der LAG kommunaler Gleichstellungsbeauftragter Brandenburg

Gabriele Rohrbach

… weil die Männer bisher die Welt an den Rand des Abgrunds geführt haben.

Gabriele Rohrbach, Potsdam

Christian

„Die politische Landschaft muss paritätisch gestaltet werden, damit Macht nicht einseitig ausgeübt wird. Mehr weibliche Beteiligung balanciert den aktuellen männlich geprägten Politikbetrieb aus. Politik lebt von Debatte, Kompromiss und gegenseitigem Respekt. Aber was ist eine Debatte oder ein Kompromiss wert, der nicht alle Perspektiven einbezieht? Deshalb sollten mehr Frauen den Schritt in die Politik wagen – für echte Repräsentanz.“ 

Christian, Meister für Veranstaltungstechnik