Die Kampagne „WÄHLT FRAUEN“ spricht ein bisher im öffentlichen Diskurs ungenügend präsentes Thema an. Noch herrschen traditionelle Rollenerwartungen vor. Der Gang in die Politik führt häufig über Parteien und Wählergemeinschaften. Für Parteien und Wählergemeinschaften aus dem demokratischen Spektrum muss eine 50:50-Regelung Selbstverständlichkeit sein. Strukturelle Hindernisse gehören kritisch hinterfragt und zwar mit dem Ziel, was geändert werden muss, um Frauen Türen in die aktive politische Mitgestaltung zu öffnen. Deshalb unterstütze ich WÄHLT FRAUEN.
Ursula Löbel, Werder